Aktuelles


Sonderausstellung im

Deutschen Schuhmuseum Hauenstein

„Salamander – Modellschuhe aus 100 Jahren“ heißt die Sonderausstellung im Deutschen Schuhmuseum. Auf Grund der großen Nachfrage wurde die Ausstellung bis zum

            03. März 2019 verlängert.

Brigid Wefelnberg präsentiert  am 18. Oktober ihr Buch im Deutschen Schuhmuseum Hauenstein

8550 km geflogen um das Hauensteiner Schuhmuseum zu besichtigen - Von Seoul in Südkorea nach Frankfurt sind es etwa 8550 Flugkilometer. Diese lange Reise unternahm jetzt eine dreiköpfige Delegation aus Busan, der zweigrößten Stadt Südkoreas, um das Deutsche Schuhmuseum in Hauenstein zu besichtigen. Grund: In Busan soll in einem 4.000 Quadratmeter großen, mehrstöckigen Schuh-Center, auf einer Etage mit etwa 520 Quadratmetern ein Schuhmuseum entstehen.

Mit Teamgeist in die Zukunft - „Ich freue mich auf die Arbeit einer neuen, kompetenten Vorstandschaft“, sagte gestern Abend der Stiftungsratsvorsitzende und Bürgermeister der Ortsgemeinde Hauenstein, Bernhard Rödig, als er die Bestellungsschreiben an die drei neu gewählten Vorstandsmitglieder des Deutschen Schuhmuseums Hauenstein überreichte. „Sie alle versprühen Teamgeist, der mich positiv stimmt.“ Carl-August Seibel führt das Museum ab sofort als Vorsitzender, seine Stellvertreter sind Asmus Kaufmann und Gerhard Seibel.

Schweizer Fußballschiedsrichter Luigi Ponte überreicht Sportschuhe für Prominentensammlung des Deutschen Schuhmuseums  - Vater war Schuhmacher bei Neapel

Carl-August Seibel als neuer Vorsitzender vorgeschlagen – Dank an Willy Schächter für herausragendes Engagement

Das Deutsche Schuhmuseum in Hauenstein steht vor einem Führungswechsel. Nach fast zwei Jahrzehnten engagierter Tätigkeit wird der bisherige Vorstandsvorsitzende der Stiftung Willy Schächter aus Hauenstein den Staffelstab an einen Nachfolger weitergeben, den der hierfür zuständige Stiftungsrat am 15. August 2017 offiziell bestimmen soll. Gleichzeitig sollen auch die weiteren Positionen des Vorstands neu besetzt werden.

Kein Maischerz mehr, sondern vorsätzliche grobe Sachbeschädigung mit Totalschaden. Entsetzt stellte am gestrigen 1. Mai das Museumsteam fest, dass von Adidas gesponserte Riesenball mit brachialer Gewalt vom festen Sockel heruntergestoßen wurde. Nach ersten Ermittlungen ist der Riesenball mit einem Durchmesser von fast zwei Metern vollkommen in den Innenhalterungen zerstört. Eine Reparatur scheint nicht möglich, der reine Materialwert des Marketingballes, der nicht nur für das Schuhmuseum, sondern auch für das Pfälzische Sportmuseum ein Werbeträger von großer Besucherbedeutung war, beträgt rund 5 000 Euro.

Es ist mittlerweile schon ein vertrautes Bild wie jetzt am Maiwochenende im Schuhmuseum geworden: Junge Fußballtalente aus aller Welt, teils kleine Gruppen, teils einzelne Spieler mit Familien und Freunden, teils größere Gruppen aus aller Herren Länder wollen nicht nur die große Kunst des Fußballs erlernen, sondern in einem gut koordinierten Beiprogramm auch in die Kultur des Gastlandes hineinschnuppern. Am Maiwochenende waren es beispielsweise zwei junge Griechen, die rund eine Woche in der Fußballhochburg Hauenstein Station machen und dabei selbstverständlich auch im Flaggschiff der deutschen Schuhgeschichte eine Reise in die Schuhkultur unternahmen.

Mit dem spontanen Besuch der stellvertretenden CDU-Bundes- und rheinland-pfälzischen Landesvorsitzenden Julia Klöckner am Donnerstag im Deutschen Schuhmuseum wurde die Promi-Abteilung um eine elegantes und authentisches Exponat erweitert. Die CDU-Hoffnungsträgerin hatte nämlich bei ihrem letzten Besuch in „Hääschde“ versprochen, ein Paar ihrer Lieblingsschuhe der mittlerweile berühmt gewordenen Promi-Abteilung zur Verfügung zu stellen.

Ein Zwiegespräch als Lehrbeispiel für lebendige Sozial- und Wirtschaftsgeschichte

Rund 60 großformatige aufwendig aufgearbeitete Bilder, genauer historische Fotografien mit großem Erinnerungswert aus der „gelebten Zeit“ von 130 Jahren eröffnen die Museumssaison 2017: Beispiele: Die stolze Stanzergilde der legendären Jubo-Schuhfabrik aus dem Jahre 1963, die Denkmaleinweihung 1923, das legendäre Fußballspiel der Roten Jäger gegen den SCH/TVH oder die Einweihung der heute noch repräsentativen Marienschule in den 50er Jahren. Bleiben wir beim letztgenannten historischen Foto: Die freudig gestimmten zahlreichen Schulkinder auf dem Bild – sie waren damals zwölf, dreizehn oder vierzehn Jahre alt – holen sich heute jenseits der 70Lenze beim Betrachten der Großfotos ihre eigene Kindheit zurück oder sie erinnern sich auf Fabrikfotos an ihre Väter und Mütter in der „Fawwerik“. Nur einige Beispiele eines sehr gelungenen „Guckkästchens“ in die Zeit, wie sie war und wie sie sich entwickelt hat.

Am Sonntag, 26. März 2017, findet um 11.00 Uhr die Eröffnung der neuen Sonderausstellung "Im Lauf der Zeit: Arbeit - Alltag - Lebensbilder" im Foyer des Deutschen Schuhmuseums statt. In dieser Ausstellung werden historische Fotografien aus dem Archiv des Deutschen Schuhmuseums Hauenstein gezeigt. Präsentiert werden die authentischen Fotografien aus der Geschichte der Schuhindustrie durch Michael Utz.

Nach der Begrüßung durch Willy Schächter (Stiftungsvorstandsvorsitzender) führt Michael Utz im Gespräch mit Dr. Karl-Heinz Rothenberger in die Ausstellung ein, die bis zum 20. August 2017 im Deutschen Schuhmuseum zu sehen sein wird.

Mit dem Tode des europaweit bedeutendsten Schuh-Privatsammlers Ernst Tillmann verliert auch das Deutsche Schuhmuseum Hauenstein einen seiner größten Förderer, engagierten Mäzen und sprichwörtlichen „Vater“ des Museums. Der sympathische gebürtige Ostpreuße Ernst Tillmann ist jetzt in seiner rheinischen Heimat Viersen hochbetagt im Alter von fast 94 Jahren gestorben. Seine Persönlichkeit und seine Liebe für das Hauensteiner Museum werden mit der nach ihm benannten „Ernst-Tillmann-Sammlung im Deutschen Schuhmuseum“ für immer verbunden bleiben.

Er kommt aus Singapur, ist 15 Jahre alt und will Profifußballer werden. Sein Name ist Ten Targeda und er macht für eine Woche –in Singapur sind derzeit Neujahrsferien- straff organisiertes Gasttraining bei namhaften Vereinen. Während dieser Lehr- und Lernwoche ist er in Hauenstein untergebracht und war am Montag auch zu Besuch im Hauensteiner Museum.

Besonders am vergangenen Wochenende, aber auch an den Werktagen kamen überraschend viele Familien mit ihren Kindern in unser Museum. Die Reduzierung der Familienkarten von 14 auf 7 Euro in den letzten Ausstellungswochen war eine richtige Entscheidung, möglichst viele kleine und große Besucher nochmals in die weltweit erste Ausstellung dieser Art in unser Museum einzuladen: Ein schöner Nachmittag mit der ganzen Familie in einem schönen Ambiente, gerade zur Winterszeit ein lohnendes und sehr preiswertes Ziel

Die erste Hauensteiner Schuhfabrik war nicht in der Weißenburger Straße eingerichtet worden. Dies ist wohl eine kleine Sensation in der Aufarbeitung der 130 jährigen Geschichte der Hauensteiner Schuhindustrie am Ende des Museumsjahres 2016. Generationen lang glaubte man nämlich, dass die erste von den Gebrüder Carl-August und Anton Seibel gegründete Schuhfabrik in dem hinterliegenden Schuppen oder Stallräumen des Anwesens am Ende der Haupt- zur heutigen Weißenburger Straße eingerichtet worden sei (alte „CA“ Seibel Fabrik). Dort war nämlich das Elternhaus der beiden Gründerbrüder, und es galt bis ins Jubiläumsjahr 2016 als „sicher“, dass dort die ehemaligen Bilderhändler- Brüder am 1. April 1886 die in Pirmasens gekaufte Spindelstanze aufgestellt und den Grundstein zum größten Schuhdorf Deutschlands begründet hätten.

Erfreuliche Nachricht für die immer größer werdende Fangemeinde der ganz besonderen Hauensteiner Sonderausstellung „Knopf im Ohr- Eine Reise in die Welt der Steifffiguren“. Die weltweit erste Ausstellung dieser Art mit mehr als 150 wertvollen Originalen, darunter sehr viele beschuht und den äußerst beeindruckenden rund 50 überlebensgroßen Steifffiguren des Steiff-Sammlers Hans-Jörg Lodziewski wird bis Sonntag, dem 19. Februar verlängert. Ursprünglich sollte sie mit Beginn des neuen Jahres geschlossen werden. Besonders in den vergangenen Herbst- und Wintermonaten waren überraschend viele Besucher in die bisher wohl beste Hauensteiner Museums-Ausstellung gekommen.

Das Pfälzische Sportmuseum, das –im wahrsten Sinne des Wortes- unter dem Dach des Deutschen Schuhmuseums in der Hauensteiner Turnstraße zuhause ist, hat ein neues Exponat mit olympischem Flair. Am Dienstag überreichte Carsten Bresser aus Rhodt unter Rietburg jenes Mountainbike (MTB) an Asmus Kaufmann, den Leiter des Museums, mit dem er an den Olympischen Spielen 2004 in Athen teilgenommen hatte.

Hoher Besuch im vorweihnachtlichen Hauenstein: Gerhard Seibel, der erfahrene Museumsführer des Deutschen Schuhmuseums führte die Gäste zuerst durch die umfangreichen Sammlungen des Museums, anschließend übernahm der Geschäftsführer des Sportbundes Pfalz, Martin Schwarzweller die Sportfunktionäre und Wissenschaftler und führte sie durch die exzellenten Räume des Pfälzischen Sportmuseums: Zwei Museen unter einem Dach – ein Erfolgserlebnis im Bauhausgebäude im pfälzischen Hauenstein.

Die Premiere kurz vor dem vierten Advent ist gelungen und knapp 150 vorweihnachtlich gestimmte Hauensteiner kamen zum großen hell erleuchteten Adventsfenster an der Museumsfront auf dem Museumsplatz, der mit Fackeln und wärmendem Feuer zum Inneren des großen Fensters gut harmonierte. Hildegard Memmer hatte mit einigen Helferinnen im Rahmen der Advents-Fenster-Aktion das fast sechs Meter breite hohe Portalfenster vor der riesigen Rheinberger-Dampfmaschine, die während der Feier auch über die Transmissionsriemen in Bewegung gesetzt worden war, vorweihnachtlich geschmückt. Im Glanz der Lichteffekte ergab sich vor dem erleuchteten Museum ein beschauliches kleines weihnachtliches Wintermärchen.

Die zauberhafte Knopf-im-Ohr-Ausstellung und zwei Museen zu einem kleinen Dankeschön-Preis

Am kommenden ersten Adventsonntag (27. November) 15 Uhr, ist "Der Bär, der auf einer Mülltonne saß" zu Gast im Deutschen Schuhmuseum in Hauenstein. Den passenden Rahmen dieser Lesung für kleine und große Lauscher bietet die aktuelle Ausstellung "Knopf im Ohr - Eine Reise in die Welt der Steiff Figuren".

25 Jahre sind es dieser Tage genau, als das ewige Eis in den Ötztaler Alpen einen der spektakulärsten Funde der Archäologiegeschichte freigab. Und überall auf der Welt wird dieses Vierteljahrhundert um Ötzi, „den Mann aus dem Eis“ gefeiert. Auch im Hauensteiner Schuhmuseum hat man zum 25. Geburtstag die Ötzi-Preziosen in den Blickpunkt des besonderen Jubiläums-Interesses gestellt. Weltweit ist Hauenstein nämlich das einzige Museum, das eine wissenschaftliche Nachbildung der authentischen Ötzi-Schuhe besitzt.

In diesem Jahr erreichte der im Jahre 1966 geborene Wilhelm Lickteig die 50er Markierung auf dem Weg zu seinem persönlichen Lebensgipfel. Vor fast genau vier Jahren im Jahre 2012 ging es aber auf einen ganz anderen Gipfel, dem 4 228 Meter hohen Castor im Matterhorn Gebiet. In der Tat eine bemerkenswerte sportliche Leistung. Für Wilhelm Lickteig erfährt dieser und viele andere Gipfel aber eine besondere Dimension. Wilhelm Lickteig ist blind. Vor knapp einem Jahr war es nur der 1 731 Meter hohe Herzogstand, aber angefangen hat alles im Jahr 2000. „Für die Berge konnte ich mich als blinder Mensch lange nicht begeistern, dies änderte sich jedoch schlagartig während eine Aufenthaltes im Oberbayern im Jahr der Jahrtausendwende. Dort packte mich das Bergfieber, welches bis heute anhält“, erzählt Wilhelm Lickteig ohne Pathos und in einer erstaunlichen Bescheidenheit.


Nachbildung der Ötzi-Schuhe


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