Nils Nager kommt zur Steiff-Ausstellung

Am kommenden Sonntag, den 19.06.2016, bekommen die fantastischen Steiffiguren Besuch von Nils Nager im Deutschen Schuhmuseum Hauenstein. Nils Nager, der es in der Pfalz am Bekanntheitsgrad durchaus mit den Steifflegenden aufnehmen kann, wird morgen von 11 bis 17 Uhr die große Hauensteiner Familienausstellung „Knopf im Ohr“ beleben und zahlreiche Freunde aus dem Nils-Nager-Land nach Hauenstein führen. Die Fans von Nils Nager kommen oft mit ihren Familien, und die Nils-Nager Mitglieder mit Clubausweis werden dabei noch 50 Prozent Rabatt zum Eintrittspreis erhalten. Das berühmte RHEINPFALZ Maskottchen kommt mit Hofstaat, und im Museumsbereich wird ein eigener Nils-Nager-Stand aufgebaut, wo die Kinder aus ganzen Nils-Region Buttons basteln und Motive ausmalen können. Ein Foto mit dem „lebendigen“ Nils Nager gehört natürlich auch dazu.

 

Die berühmten Kollegen aus der Steiff-Figurenwelt, von denen manche wie die Eisbären und die Bären Nils Nager bei weitem überragen, zeigen sich anlässlich dieses Besuches ebenfalls von ihrer besten Seite. Neben den 150 Steiffiguren haben sich die Museumsleute auch allerhand Möglichkeiten ausgedacht und laden die Kleinen mit Eltern und Verwandten zum aktiven Mitmachen beim Basteln der berühmten Teddys, die kinderleicht zu fertigen sind, ein. Das größte Schuhpaar der Welt lädt natürlich auch ein, tolle Fotos für die Kleinen in die Schuhe der Größe 247 zu machen. Übrigens: Ein Mensch mit dieser Schuhgröße müsste 10, 80 Meter groß sein

Nils Nager erklärt:

Wie der Teddybär zu seinem Namen kam

Die Steiff-Figuren in Hauenstein könnt ihr euch morgen mit mir zusammen wirklich angucken. Die Museumsleute haben zum ersten Mal in der Welt eine Ausstellung gemacht, in der die meisten Figuren Schuhe tragen. Das hat es noch nicht gegeben. Aber es gibt auch riesige Tiere wie Eisbären und Braunbären und einen „echten“ Bauernhof. Und die großen Leute wissen noch mehr: Alle Figuren und Tiere haben den berühmten Knopf im Ohr. Das ist das Markenzeichen für alle echten Steiffiguren aus Giengen auf der Schwäbischen Alb. Dort gibt es auch ein wunderbares Museum über die weltbekannten Figuren. Die Erfinderin der weltberühmten Figuren war Margarete Steiff, die als behinderte junge Frau vor mehr als 100 Jahren auch den ersten Teddybären erfand. Der Name „Teddybär“ stammt vom amerikanischen Präsidenten Theodore „Teddy“ Roosevelt, der vor mehr als 100 Jahren gestorben ist: Roosevelt war auch ein Jäger, aber auf einer Jagd sollte er einen Bären erschießen, der an einem Baum festgebunden war. Das lehnte der amerikanische Präsident als unfair und unnatürlich ab. Von dieser Szene gibt es auch eine Zeichnung. Und weil Margarete Steiff diese Geschichte kannte, nannte sie ihren ersten Stoffbär „Teddy“. Den könnt ihr morgen mit mir ganz leicht basteln und mit nach Hause nehmen.

INFO:

Sonntag,19.6.2016 von 11 bis 17 Uhr

 

Foto: Die historische Zeichnung von der Jagdszene mit dem Präsidenten Theodore „Teddy“ Roosevelt, die dem berühmten „Teddybär“ von Margarete Steiff den Namen gegeben hat

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