Zuwachs für die Prominentensammlung: Luigi Ponte

Schweizer Fußballschiedsrichter Luigi Ponte überreicht Sportschuhe für Prominentensammlung des Deutschen Schuhmuseums  - Vater war Schuhmacher bei Neapel

 

„Die alte Schuhmacherei hier im Museum zu sehen, ist für mich sehr bewegend, denn mein Vater war Schuhmacher in einem Ort in der Nähe von Neapel.“ Der Schweizer Fußballschiri Luigi Ponte war sichtlich beeindruckt vom Deutschen Schuhmuseum in Hauenstein, als er am Samstag Fußballschuhe, Schiri-Pfeife sowie eine Gelbe und Rote Karte für die Prominentensammlung an Museumsleiter Carl-August Seibel überreichte.

Luigi Ponte, der frühere Fifa-Linienrichter, der viele Jahre im Gespann vom bekanntesten Schweizer Fußballschiedsrichter, Urs Meyer stand, will die Verbindung zum Hauensteiner Schuhmuseum aufrechterhalten. „Ich möchte gerne wiederkommen und vielleicht gelingt es mir dann ja auch, Journalisten aus der Schweiz für dieses Museum zu begeistern. „Wir freuen uns auf alles Weitere, was sich aus dieser neuen Freundschaft ergibt“, so Museums-Chef Seibel. „Darüber hinaus ist es aber auch schön, dass ihr Landsmann Roger Federer mit seinen Tennisschuhen bei uns im Museum, nun Gesellschaft aus dem eigenen Land bekommt.“

Luigi Ponte ist seit 2004 Zentralvorstand des Schweizerischen Schiedsrichterverbandes und zudem auch Vizepräsident des Aargauischen Fußballverbandes (AFV). Seit Jahrzehnten ringt der 63-jährige um Verständnis und Anerkennung für die Schiedsrichter. Mit einem Online-Projekt «WerdeSchiri.ch» wollte Luigi Ponte Fußball-Fans darauf hinweisen, wie schwierig, delikat und undankbar der Job des Spielleiters im Profifußball ist. Sowohl auf, als auch neben dem Spielfeld! Es wurde ein fast künstlerisches Werk, das mit dem Schweizer Filmpreis «Edi.15» ausgezeichnet wurde.

Vermittelt hat den Besuch im Deutschen Schuhmuseum Hauenstein der Erlenbacher Fußballfunktionär Emil Fröhlich über Beate und Wolfgang Mehr aus Dahn. Seit einem Türkei-Urlaub sind die Eheleute Mehr, die beide Mitglied beim FC Dahn sind, mit Luigi Ponte befreundet und Ponte war mehrfach Urlaubsgast in der Pfalz. „Wir sind dankbar, dass Emil Fröhlich im Sinne unseres Deutschen Schuhmuseums denkt und uns immer wieder wertvolle Kontakte vermittelt“, sagt Carl-August Seibel. Vor einiger Zeit schon hat das Schuhmuseum dank Fröhlichs Unterstützung die ehemalige Fußballnationalspielerin Selia Sasic begrüßen können, die ebenfalls mit ihren Fußballschuhen in der Prominentensammlung vertreten ist.


Von links: Carl-August Seibel, Emil Fröhlich, Luigi Ponte. Foto: privat

Kids on Tour Kinderrallye


Dana I. zur "Deutschen Schuhkönigin" gekrönt


Geschenkidee: Hochwertiger Geschenkgutschein


Unsere Facebook-Seite
Öffnungszeiten


Preise, Preisnachlässe und Kontaktinformationen finden Sie unter Info.  

Mediathek

In unserem "Digitalen Museum" finden Sie interessante Filme, eindrucksvolle Bildergalerien sowie einen virtuellen Rundgang durch das Museum!


Wetter
Anfahrt
Externe Links