Geschichte des Museums

Foto: Museumsführer Karl Stöbener erklärt eine historische Schuhmaschine aus der Zeit um 1900 (Museumsebene 0)

Die Geschichte des Deutschen Schuhmuseums Hauenstein ist auch die Geschichte und ein Spiegelbild der Schuhgeschichte überhaupt.

Es ist aber auch die Geschichte einer positiven Grundauffassung, in Zeiten des globalen Strukturwandels neue Formen eines neuen Schuhbewustseins zu kreieren und angesichts struktureller Veränderungen über neue Chancen zu reflektieren und  sie umzusetzen. Es ist nicht verwunderlich, dass gerade in Zeiten, als vor wenigen Jahren an der Schwelle zum neuen Jahrtausend an allen Ecken und Enden „der Schuh drückte“, die Hauensteiner nach neuen signalsetzenden Perspektiven suchten, um die Schuhwirklichkeit neu zu beleben, um neue Impulse zu geben, um vor allem aber auch aufzuzeigen, wie Generationen von Menschen  in ganz Deutschland mit dem Schuh und durch den Schuh Arbeit, Identität und Heimat gefunden haben. Diese Überlegungen implizierten bei den   Verantwortlichen sichtbar in die Zukunft gerichtete ökonomische Zeichen, welche neue Impulse und wachsendes Interesse am Kulturgut „Schuhe“ wecken und beleben sollten.

Auf einen ganz kurzen Nenner gebracht ist die Geschichte des Deutschen Schuhmuseums Hauenstein auch die Antwort auf die zeitlose Frage nach Sinn und Ziel eines lebendigen Museums überhaupt:

„Wer die Zukunft gestalten will, muss (vor allem auch) die Vergangenheit bewahren“.


 


Öffnungszeiten

Das Deutsche Schuhmuseum Hauenstein ist täglich geöffnet

(auch sonn- und feiertags) von 10 bis 17 Uhr

Für Besuchergruppen wird das Deutsche Schuhmuseum Hauenstein nach Möglichkeiten auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten geöffnet. 

 

Dezember bis Februar:

Montag bis Freitag 13 bis 16 Uhr

Samstag und Sonntag 10 bis 16 Uhr